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Andreas Popp zur Zukunft des Finanzsystems

Finanzsystem im Sturzflug? 

Andreas Popp im Interview mit der Wissensmanufaktur. Offene Worte, die betroffen machen

Ist unser Finanzsystem überhaupt noch zu retten?

Der Patient "Finanzsystem" ist eigentlich schon tot und wird nur noch künstlich am Leben gehalten. 

Erschreckend, warum das sonst niemand so konkret anspricht.

Normalerweise wird man bei solchen Äußerungen schon als Verschwörer hingestellt.
Die Fakten zeigen aber die tatsächliche miese Lage.

Das Problem:

Marode und nicht wirtschaftlich arbeitende Unternehmen erpressen Banken und Politik mit Drohungen über Massenentlassungen um neue Kredite zu erhalten. Dies wird durch die "Null-Zins" Politik dramatisch erleichtert. Durch fehlende Einnahmen über Kreditzinsen können Banken ihre Kosten nicht mehr decken und müssen gestützt werden. Geld muss massenhaft gedruckt bzw. erzeugt werden. Das, auf Wachstum (Inflation) ausgelegte, System kommt ins Trudeln und die Abwärtsspirale ist nicht aufzuhalten. Mehr im obigen Video  oder direkt Youtube....



Diese kurze Darstellung scheint so auf die unwirtschaftlich oder nicht mehr zeitgemäß arbeitenden Wirtschaftsunternehmen zu deuten. Ist aber tatsächlich nur ein Ansatzpunkt, der beliebig austauschbar ist.

Die Lösung?

Komplett neues Finanzsystem:

  • Nicht beliebig erweiterbar mit fest definierten Grenzen
  • Nachvollziehbarer und dokumentierter Geldfluss
  • Transaktionssicherheit
  • Transaktionsgeschwindigkeit
  • Niedrige Kosten für Erstellung, Verwaltung und Transport

Unsere traditionellen "stabilen" Werte wie Gold, Silber etc. bieten zwar teilweise die Kriterien, erfüllen aber nicht die Anforderungen an schnelle und kostengünstige Transaktionsmöglichkeiten.

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